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Schaulustig

Herbei, herbei, es ist vorbei
Die Liebe verdrängt, das Herz entzwei
Schaut nur, die traurigen Tränen, sie fließen
Mitten ins Herz den Dolch sie stießen

Herbei, herbei, die Seele gebrochen
Der Liebe des Lebens das Herz zerschossen
Fein, fein, kommt nur herbei
Seht die Liebe am Boden so frei

Herbei, herbei, sie fällt herunter
So feige, so gebrochen, rau und munter
Seht wie sie fliegt, das Haus hinab
Die Seele ist tot, das Mädchen ertappt

Herbei, herbei, der Tod holt sie ein
Gelacht wird nicht, das wäre gemein
Doch schaut sie an, so hilflos und eigen
Die Liebe, sie brachte sie zum Schweigen.

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