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Allein 

Erneut quälen mich die Tränen, wenn ich an dich denke.
Erneut quält mich der Gedanke allein zu sein.
Allein gelassen und doch will ich schenken.
Meine Liebe dir geben, nur dir allein.

Kann es nicht einmal so sein, wie in meinen Träumen?
Kann es nicht einmal so sein, sodass sie erblühen?
Warum läuft mein Leben so abgrundtief schief?
Gibt es nichts mehr hier, was mich wirklich hält?

Es gibt Tage, an denen ich glaube du magst mich sehr.
Doch dann habe ich wieder Tage, da glaube ich du hasts mich viel mehr.
Was soll ich glauben, wenn ich allein liege im Dreck?
Was soll ich glauben, wenn ich beiseite geschmissen werde wie ein Zeck?

Gibt es Liebe auch für mich? Nur einmal im Leben?
Gibt es Liebe auch für mich, damich ich lerne zu lieben?
Wer hat dir das Recht gegeben mein Herz zu stehlen?
War ich es, die sagte, du sollst es dir nehmen?

Die Tränen quälen mich jeden Tag erneut.
Du kennst sie nicht, du würdest sie nicht sehen.
Du siehst mich an und siehst mich nicht.
Du siehst mich an und doch erkennst du es nicht.

Meine Liebe zu dir quält mich Tag um Tag erneut.
Sie gibt mir keine Kraft, die Energie entfleucht.
Wie kann ich den Trieb der Zerstörung enthalten?
Nur einmal wünschte ich mir, du würdest mich in deinen Armen halten.

Nur einmal möchte ich dich ansehen und sagen: Ich liebe dich!
Nur einmal möchte ich bei dir sein und wissen: Du liebst auch mich!
Nur einmal möchte ich an deinem Körper liegen.
Nur einmal möchte ich meine Lippen an die deinen legen.

Vielleicht geb ich dann Ruhe, vielleicht auch nicht.
Nie werde ich es wissen, denn es gibt nicht nur mich.
Nicht die Einzige im Leben, die dich lieben wird.
Und doch wirst du derjenige sein, der immer in meinen Träumen schwirrt.

Lässt du mich los, so falle ich tief.
Lässt du mich gehen, so komme ich wieder.
Immer und immer, erneut sei mein Tun.
Immer und immer wieder, Stunde um Stunden.

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