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Der unerreichbare Stern


Ich glaubte, an jenem Tag,
einen Engel zu erspäh’n.
War er nicht schon immer da?
Er schien mir so neu, so schön.
Ich wurde verzaubert.

In deinen Bann gezogen hast du mich,
aber anklagend will ich nicht sein,
denn ich verschenke mein Herz sehr gern,
auch wenn man es nicht glauben kann.

Zur trüben Jahreszeit,
der Winter zieht ein.
Die Tage jedoch versprechen mir,
es kann ein schönes Leben sein.

Doch wäre es nicht viel schöner,
wenn man zu zweit wär’ ?
Aneinandergeschmiegt, warm, behütet…
Wie kann das Leben nur so sein,
mir einen unerreichbaren Stern schenken zu wollen?

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